CAMPINGPLATZ HAPPACH

 

 Die Benediktinerabtei Michaelsberg
Die Benediktinerabtei Michaelsberg liegt auf einem Bergkegel 40 Meter über der Stadt Siegburg. Ihr äußeres Erscheinungsbild ist vom Barock geprägt, doch ihre Geschichte reicht viel weiter zurück: 1064 durch Erzbischof Anno von Köln gegründet, diente die Abtei mehr als 700 Jahre als Kloster. Nach der Säkularisierung 1803 wurde sie unter anderem als Kaserne, Irrenanstalt und Zuchthaus genutzt. Heute dient die Abtei wieder als Kloster der Benediktinermönche mit Jugendgästehaus St. Maurus. Restaurant "Abtei-Stuben", Hotel Garni und einer Buch- und Kunsthandlung. Bekanntes Produkt des Klosters ist der traditionsreiche Abteilikör, der nach einer Jahrhunderte alten Rezeptur hergestellt wird.


 
 Drachenfels
Mit 321 Metern ist der Drachenfels zwar nicht der höchste, doch der berühmteste Berg des Siebengebirges. Hat hier doch - so wollte es der Nibelungen-Experte Karl Simrock wissen - der Kampf Siegfrieds mit dem Drachen stattgefunden. Im Jahre 1140 begann der Kölner Erzbischof Arnold I. mit dem Bau seiner Trutzburg als Grenzbefestigung auf dem Drachenfels. Ein anderer Erzbischof aus Köln ließ im Jahr 1634 die Burg bis auf den Burgfried schleifen, so dass heute nur noch eine Ruine zu sehen ist. Von hier hat man einen weiten Blick ins Rheinland, bei guter Wetterlage sind die Türme des Kölner Doms zu sehen. Die sagenumwobene Burgruine liegt auf dem 321 m hohen Gipfel des Drachenfels. Hier hat der Sage nach Siegfrieds Kampf mit dem Drachen stattgefunden. Der Drachenfels ist zu Fuß, mit der Pferdedroschke oder bis zur halben Höhe auf dem Rücken eines Esels zu erobern. Gemütlicher geht es mit der ältesten Zahnradbahn Deutschlands, der Drachenfelsbahn, die am 17. Juli 1883 das erste Mal in Betrieb genommen wurde. Weitere Informationen rund um den Drachenfels und einen Überblick über das Angebot an Ausflugszielen auf dem Drachenfels finden Sie unter: www.drachenfels.net.
 
 Siegburg
Lebendige Stadt mit Tradition und Zukunft Mit dem Benediktinerkloster auf dem Michaelsberg kam der wirtschaftliche Aufschwung Siegburgs, Kaufleute und Handwerker ließen sich ringsum nieder, und die Keramikkunst blühte auf. In der jüngsten Vergangenheit hat sich Siegburg von einer Industriestadt zum beliebten Einkaufs- und Dienstleistungszentrum der Region entwickelt. Siegburg ist die Kreisstadt und das Herz des Rhein-Sieg-Kreises. Die symphatische Stadt mit rund 40.000 Einwohnern besitzt eine große Tradition und ausgezeichnete Perspektiven. Als lebendige Zeichen von mehr als 900 Jahren Geschichte prägen der historische Marktplatz, die Kirche Sankt Servatius sowie die Abtei auf dem Michaelsberg das Stadtbild. Siegburg ist weit über das Rheinland hinaus als bedeutende Töpferstadt bekannt. Heute bestimmen vor allem zahlreiche Dienstleistungs- und Handelsbetriebe das wirtschaftliche Leben der Stadt. Sehens- und hörenswert ist das Siegburger Kulturangebot. Interessierten Besuchern werden anspruchsvolle Ausstellungen und Konzerte, Lesungen und Theateraufführungen geboten. Zudem haben auch einige etablierte Veranstaltungsreihen wie die "Literaturwochen", das "Literaturforum" und das "Humperdinck-Musikfest" Siegburg zu einer beliebten Adresse für Kultur-Touristen gemacht. Weitere Informationen rund um die Kreisstadt Siegburg finden Sie unter: www.siegburg.de.
 
 Der Rhein
Von englischen Reisenden entdeckt Ein Flusstal wie gedichtet: zwischen Rheingau und Siebengebirge wird eingelöst, was Rhein-Romantik verspricht: trutzige Burgen, hohe Felsen, steile Weinberge und Städtchen wie aus dem Bilderbuch. Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts entdeckten englische Reisende, Maler und Dichter die Schönheiten des Rheins. Man begeisterte sich für die mittelalterliche Stimmung in Kirchen, sammelte Sagen und Legenden vom Rhein. Nennenswerter Schöpfer der "Rheinromantik" ist vor allem Clemens von Brentano. Seine Loreley-Ballade, die später vom Düsseldorfer Heinrich Heine in Gedichtform gebracht wurde, gilt bis heute als Synonym dieser Zeit. Auf die Spuren der schönsten und bekanntesten Sagen und Geschichten von Rhein, Mosel, Lahn und Nahe führt Sie die Webpräsenz  http://www.ferienstrassen.info/routen/routen-in-deutschland/rheinischer-sagenweg/

 Stadt Blankenberg
Besuch in der Vergangenheit Hoch über der Sieg liegt die Titularstadt Blankenberg mit ihrer Burgruine, Kirche und Tor. Eine Stadtmauer umschließt diese gut erhaltene Stadtanlage, die viele sehenswerte Fachwerkhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert besitzt.

 

 

 

 


 
 Bonn
Zentrum für internationale Zusammenarbeit Die Bundesstadt bezieht ihre internationale Kompetenz aus dem Hauptstadterbe: Dank der perfekten Infrastruktur hat sich Bonn zu einem Zentrum für internationale Zusammenarbeit entwickelt. Etliche UN-Organisationen und zahlreiche Nichtregierungsorganisationen haben sich in der weltoffenen Stadt am Rhein niedergelassen. Auch Bonns Wirtschaft und Wissenschaft ist verknüpft mit aller Welt.
 

 Brühl - Köln
Weltkultur und Freizeitspaß für Familien Gleich zwei Weltkulturerbe-Stätten, nämlich die barocke Schlossanlage von Brühl und der Kölner Dom, warten auf kulturinteressierte Besucher. Familiengerechtes Freizeitvergnügen offeriertdas mit immer wieder neuen Attraktionen glänzende "Phantasialand". Gastro-Tipps für die Region unter: www.bonner-illu.de.

 

 

 


 
 Windecker Ländchen
Aktivitäten in schöner Natur Als reizvolles Ziel für Wanderer und Radler erweist sich das Windecker Ländchen, durch das sich die Sieg in vielen Windungen hindurch schlängelt. Ein besonderes Naturschauspiel ist der Siegwasserfall bei Schladern.
Wo die Sieg am schönsten ist, im Naturpark Bergisches Land, liegt das Erholungsgebiet "Windecker Ländchen". Typisch sind die stark gewundenen Flussschleifen der Sieg, die weiten Auen, Täler und riesigen Wälder knapp 50 Prozent der Fläche). Von 100 bis 378 m Höhe steigen bewaldete Bergkuppen aus dem Siegtal auf, dazwischen liegen malerisch verstreut mehr als hundert Siedlungen, Gehöfte, Straßendörfer, Weiler und beschauliche Kirchorte. In Windeck begegnen sich Westerwald, Bergisches Land, Siegerland und Rheinland in natürlicher Harmonie. Unberührte, intakte Natur prägen diesen seit Alters her industriearmen Natur- und Erholungsraum am Rande der Ballungsgebiete Köln/ Bonn. Das gesunde Klima, die saubere Luft, und die sprich- wörtliche Gastlichkeit des Windecker Ländchens laden die Besucher zum Radfahren, Reiten, Angeln, Schwimmen, Tennis spielen, Golfen, Kutsche fahren, oder einfach zum Wandern durch die schöne Natur ein. Vom Heimatmuseum in Altwindeck, welches über die wechselvolle Geschichte vor allem der einfachen Leute berichtet, führt der Weg zum Wahrzeichen des Windecker Ländchens, der über 800 Jahre alten Burgruine Windeck, von der man einen eindrucksvollen Blick über das mittlere Siegtal genießen kann. Am Fuße der Burgruine liegt das malerische Dorf Altwindeck mit seinem gepflegten Ortsbild das im Rahmen des Wettbewerbs "Unser Dorf soll schöner werden" bereits mehrfach auf Kreis-, Landes-, und Bundesebene ausgezeichnet wurde. Sportliche Abwechselung bietet u.a. die Pitch&Putt-Anlage im Freizeitpark Windeck-Dattenfeld. Die von Golfübungsleitern geführte Anlage besteht aus neun Grasspielbahnen mit einer durchschnittlichen Länge von 14 Metern.